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#ciné-Vorstellung

Jugendliche von 14 bis 18 Jahren bezahlen für diese Vorstellung nur CHF 8.-!

YULI

Vorstellung am Donnerstag, 21. März 2019 um 18 Uhr: #ciné! Jugendliche von 14 bis 18 Jahre bezahlen nur CHF 8.- pro Eintritt!

In dem Biopic Yuli wird die Geschichte des berühmten kubanischen Balletttänzers Carlos Acosta von seiner Kindheit an erzählt.

Carlos Acosta brachte es als Balletttänzer aus Kuba zu weltweiter Berühmtheit, nicht zuletzt, weil er 17 Jahre lang festes Besetzungsmitglied des Royal Ballet am Royal Opera House in London war und zum ersten dunkelhäutigen Darsteller einiger berühmter Hauptrollen wurden. Der Film Yuli von Icíar Bollaín erzählt von Carlos' Anfängen und verfolgt seinen Karriere-Aufstieg. Nach einer schwierigen Kindheit auf den Straßen von Havanna schafft der Junge es entgegen aller Erwartungen, seinen Traum vom Tanzen zu verwirklichen - und das, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.

Von Icíar Bollaín mit Carlos Enrique Almirante, Cesar Domínguez, Laura De la Uz, Andrea Doimeadiós, Mario Elias, Yerlín Pérez, Santiago Alfonso, Carlos Acosta, Keyvin Martínez, Edison Manuel Olvera

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Live-Übertragung direkt aus Paris

Blanche Gardin en direct au cinéma

BONNE NUIT BLANCHE

Donnerstag, 21. März 2019 ab 19:30 Uhr im cineCamera

Nach dem Erfolg ihrer letzten Show 'Je Parle Toute Seul' kommt Blanche Gardin mit ihrer neuen Stand-Up-Comedy direkt ins Kino!

Und ihr neues Programm ist ein Garant für Lacher! Am Donnerstag, 21. März 2019 wird ihre Show um 19.30 Uhr direkt aus dem 'L'Européen' in Paris ins Kino übertragen. Verpassen Sie diese einmalige Gelegenheit, Blanche Gardin live zu erleben, nicht!

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Priboy  

Surf-Film-Nacht

Nouvague und die Surf Film Nacht präsentieren die Premieren-Tour von PRIBOI - SURFIN RUSSIA (RU, 2018 von Konstantin Kokorev)

Dienstag, 26. März 2019, 20:45 Uhr im cineBubenberg

PRIBOI - SURFING RUSSIA

Von Konstantin Kokorev mit Marat Hasanov, Anton Morozov, Sergey Rasshivaev

Von den mächtigen Pazifik-Brechern Kamtschatkas, über die warmen Wogen der Schwarzmeerküste und des Kaspischen Meeres bis zum extremen Kaltwasser-Surfen im Arktischen Ozean - dies ist der erste Film, der die Schönheit der Küsten und die Vielfalt der Wellen in Russland auf die große Leinwand bringt. Das Wellenreiten ist hier spektakulär - doch PRIBOI ist weit mehr als nur ein Surffilm.

Der Zuschauer reist mit den Filmemachern durch das „echte“ Russland und lernt so das Leben in diesem faszinierenden und komplexen Riesen-Reich kennen, das uns so nah und doch völlig unbekannt ist. Wie sieht ein Surf-House in Sibirien aus? Was frühstückt man während des arktischen Roadtrips? Wie reagieren kasachische Fischer beim Erstkontakt mit Surfern? Und gibt es auch surfende Russinen, die sich in die gefrorenen Wellen schmeißen?

Wir durchqueren das weite Land von Kaliningrad nach Sotchi und von Murmansk bis zum Kaspischen Meer mit dem Auto und dem Motorrad, auf Schiffen, Zügen, Flugzeugen, Hubschraubern und Schneemobilen. Ein grandioser Soundtrack, das brillante Drehbuch und ein Produktions-Level, wie man es aus diesem Genre bisher nicht kannte, machen PRIBOI zu einem der herausragenden Filme des Jahres! Gewinner der Filmfestivals in Anglet, Berlin und London 2018.

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monsieurclaude klein  

Vorprmeiere

QU'EST-CE QU'ON A ENCORE FAIT AU BON DIEU?

MONSIEUR CLAUDE 2

Am Samstag, 30. März 2019 um 20 Uhr im cineClub

Die französische Komödien-Fortsetzung Monsieur Claude 2 stellt Christian Claviers Multi-Kulti-Familie vor eine neue Herausforderungen, als die Schwiegersöhne ihr Glück im Ausland suchen wollen.

Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie mussten bisher schon viel ertragen. Sie haben Beschneidungsrituale erlebt, halales Hühnchen und koscheres Dim Sum gegessen und die Koffis von der Elfenbeinküste kennengelernt. Doch nachdem seine vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, um alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz. Doch als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Doch Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und so setzen die beiden alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können. Dabei schrecken sie auch vor skurrilen Methoden nicht zurück.

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Vorpremiere in Anwesenheit von Pedro Lenz und Stéphane Goël

INSULANER

von Stéphane Goël

INSULANER ist eine sanfte Hymne der Eroberung mit Pedro Lenz’ Erzählstimme, die schmunzelnd auf uns Schweizer blickt - von ganz weit her.

Manchmal ist die Schweiz eben doch eine Insel: mitten im chilenischen Archipel liegt die kleine Robinson Crusoe Insel, mit Internetanbindung, Fernsehen und sogar ein paar wenigen Fahrzeugen für die 600 Insulaner. Alle sind sie Nachkommen eines Berner Aristokraten. Der Grossteil der Bevölkerung lebt vom Langustenfang und vom Tourismus. Die Insulaner lieben ihre unwirtliche und von Stürmen umtoste Insel, sind stolz auf ihre helvetische Abstammung und halten seit Generationen an der Schweizer Kultur fest, die Alfred von Rodt 1877 als erster helvetischer Kolonialherr mitbrachte. Als Sündenbock des Berner Adels brach er mit seiner Familie, eroberte als Söldner ferne Welten und gründet sein eigenes kleines Königreich - die Robinson Crusoe Insel.

Mittwoch, 3. April 2019 um 20 Uhr im cineMovie 1

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"Der Bund" Filmsoirée im cineMovie

LES DAMES

von Stéphanie Chuat, Véronique Reymond

«Les dames» gehörte nach dem Start in der Romandie zu den erfolgreichsten Dokumentarfilmen des Jahres 2018. Mit viel Feingefühl und Humor widmen sich die zwei Regisseurinnen den fünf charmanten und lebensfrohen Frauen.

Sie sind ledig, verwitwet oder geschieden. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen. LES DAMES blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig, die Tag für Tag diskret gegen die Einsamkeit kämpfen, in einem Alter, in dem viele dem Gefühlsleben längst Adieu gesagt haben. Und die Liebe? Die Damen glauben natürlich daran, denn zum Lieben ist es nie zu spät. Die Schweizer Regisseurinnen Stéphanie Chuat und Véronique Reymond kennen sich aus der Schulzeit. Ihr erster Langspielfilm «La petite chambre» war der Schweizer Oscar-Anwärter 2011 und gewann diverse Preise, u. a. den Schweizer Filmpreis Quartz für den besten Film und das beste Drehbuch.

Bund-Film-Soirée in Anwesenheit der Regisseurinnen

Donnerstag 4. April 2019, 20:00 Uhr cineMovie 1

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